Nach Erstellung der umfangreichen Homepage stand für die Geschäftsführung von Schneidwerk Hohl die Einrichtung eines Online-Shops an. Die Recherche für eine geeignete Plattform, die langfristig, erweiterbar, stabil und mit wenig Wartungsaufwand operieren sollte, fiel auf die gambio-Shoplösung. In die bestehende Seitenstruktur wurde die Angebotsstruktur eingebaut.

Zentrales Thema ist das schnelle Auffinden es gewünschten Produktes: Das Hauptmenü erfuhr über den Prozess hinweg mehrere Änderungen, bis für möglichst viele Zielgruppen jeweils logische Menüstrukturen gefunden wurden. Hier half die Marketing-Expertise des Geschäftsführers.
Grundlegend ist im Hintergrund das Kategorisieren der Warengruppen: Nur so lassen sich die Zuordnungen zu den Menüpunkten bilden.
Grundlegend ist im Hintergrund das Kategorisieren der Warengruppen: Nur so lassen sich die Zuordnungen zu den Menüpunkten bilden.
Für den Schilder- und Leitsystemmarkt ist die branchenspezifische Ansprache zentral: Oft werden Systeme mit einem gewissen repräsentativen Niveau und einer passenden ästhetischen Anmutung gesucht. Große Gruppen sind hier Ärzte, Rechtsanwälte; das Hotelgewerbe und öffentliche Einrichtungen mit Publikumsverkehr wie Museen, Ämter oder Gerichte. Hier lassen sich über die als System konzipierten Leitsysteme (VISIGN oder VIGO) sowie die Materialität passende Lösungen finden.


Da viele der Produkte ein hohes Maß an individueller Konfiguration besitzen, ist es nicht einfach, sie über ein auf fixe und statische Produkteigenschaften angewiesenes Shop-System anzubieten. Die aktuelle Lösung ist hier, zusätzlich zur individuellen Fertigung über vorkonfigurierte Bausteine zu einem kalkulierbaren festen Preis zu kommen.
Der Aufruf einzelner Artikel wird in übersichtlicher responsiver Form dargestellt: Menü, Menüpfad, ausführliche Artikelbebilderung mit präziser Beschreibung sowie das Bestellfenster mit der Zusammenfassung der spezifischen Produktdaten. Hier nebeneinander auf einem breiten Bildschirm, auf kleineren Viewports werden die Blöcke umgruppiert, verkleinert und zunehmend untereinander angeordnet.


Zum Zeitpunkt seiner Entstehung war der Shop visuell einer der ästhetisch ansprechendsten seiner Art: Das lag natürlich an der Gestaltung der Produkte, aber wesentlich auch an der sorgfältigen systematischen Fotografie der Objekte. Vor dem Shooting wurde Anmutung, Licht, Perspektive und Details überlegt und dann konsequent durch tausende Aufnahmen hindurch durchgehalten. Obwohl das nur wenige Jahre her ist, würde man heute mit einer KI ähnliche Resultate erzielen, in weit geringerer Zeit. Noch unerreicht: Sämtliche Details auf den Fotos sind echt: Schrauben, Seilaufnahmen, Spaltmaße, Farbspiel und Maße. Das gelingt mit einer KI noch nicht, hier müsste man jedes Foto auf Improvisationen hin untersuchen. Mit anspruchsvollen Produkten wäre derzeit noch ein klassisches Shooting die verlässlichere Wahl.


Falls Sie neugierig geworden sind und sich den Online-Shop direkt ansehen möchten: